Keine Kompromisse: L-Acoustics Syva liefert Konzertklang für Ihr Zuhause in Nordlondon

Für einen Hausbesitzer in Nordlondon begann alles mit einem Burna-Boy-Konzert. Fasziniert vom Klang, recherchierte er das dahintersteckende System, stieß auf L-Acoustics und stellte sich eine Frage, die ihn nicht mehr losließ: Könnte man dieses Erlebnis – körperlich, intensiv, emotional präsent – ​​auch in den eigenen vier Wänden realisieren? Die Antwort, so entschied er, erforderte zwei völlig unterschiedliche Räume und zwei grundverschiedene Herangehensweisen an dasselbe Ziel.

Ein eindeutiger Brief

„Als der Kunde den L-Acoustics-Showroom in Highgate betrat, hatte er bereits eine klare Vorstellung davon, was er wollte“, sagt Nick Fichte, Global Business Development Lead für Hospitality, Home & Yacht bei L-Acoustics. „Ihm ging es darum, die physische und emotionale Wirkung von Live-Sound nachzubilden, anstatt ihn einfach nur zu imitieren.“

Der Kunde kam mit konkreten Musikwünschen, Vorstellungen zur Lautsprecherplatzierung und einer Vision für die Atmosphäre der einzelnen Räume. Er kehrte sogar ein zweites Mal nach Highgate zurück, um seine Auswahl zu verfeinern, als das Projekt dem Abschluss näher rückte.

Design für Unsichtbarkeit und Wirkung

Die beiden Räume erforderten unterschiedliche Designansätze. In Zusammenarbeit mit dem gesamten Projektteam half Hill House Interiors dabei, die Integration der Audiosysteme in die jeweiligen Räume zu gestalten. Im Kinosaal wünschte sich der Kunde, dass die Lautsprecher völlig unsichtbar sind. Hill House Interiors entwickelte daraufhin ein Designkonzept, das es ermöglichte, die Lautsprecher vollständig hinter Stoffwänden zu verbergen. Die akustische Behandlung und die Bauarbeiten wurden vom Fachunternehmen Desmond & Sons durchgeführt, sodass die Technik hinter dem Klangerlebnis nicht sichtbar ist. Das Ergebnis ist eine nahtlos integrierte, immersive Hörumgebung, in der die volle Leistung des Systems erlebbar, aber nicht sichtbar ist.

„Die frühzeitige Einbindung der Design- und Audioteams ermöglichte es, die Akustik von Anfang an in die Raumgestaltung zu integrieren – von der Wandkonstruktion und Materialauswahl bis hin zur Deckengestaltung“, erklären Helen Bygraves und Jenny Weiss, Gründerinnen und Geschäftsführerinnen von Hill House Interiors. „Die Zusammenarbeit mit L-Acoustics erlaubte es uns, ein hohes Leistungsniveau zu erreichen und gleichzeitig die Technik dezent zu integrieren. So wirkt das Kino nach wie vor wie ein intimer, harmonischer Raum und nicht wie ein rein technischer Raum.“

Das Spielzimmer stellte ein völlig anderes Projekt dar. Hier wünschte sich der Kunde sichtbare Lautsprecher – ein bewusstes Designelement und kein verstecktes System. Die akustische Herausforderung war beträchtlich: Vom Boden bis zur Decke reichende Glaswände, harte Böden, eine durchgehende Bar und Glastüren zum Swimmingpool ließen kaum Raum für Schallabsorption.

„Um die Syva-Lautsprecher perfekt auf die Schreinerarbeiten abzustimmen, haben wir sie farblich (RAL) an die Holzverkleidung angepasst und so gestaltet, dass sie im Raum ein bewusstes Designelement darstellen“, erklärt Fichte. „Angesichts der komplexen Akustik haben wir außerdem einen unserer L-Acoustics-Anwendungstechniker hinzugezogen, um das System zu kalibrieren. Dessen Expertise war unerlässlich, um die für den Raum erforderliche Leistung zu erzielen.“

Syva und die X-Serie liefern

Das Heimkino basiert auf drei X8i-Lautsprechern für den linken, mittleren und rechten Kanal, unterstützt von zehn X4i für Surround- und Höhenkanäle sowie zwei Syva-Subwoofern für die Tieftonwiedergabe. Die Systemsteuerung übernimmt ein LA7.16i-Verstärker.

Im Spielzimmer bildet ein Paar Syva mit Syva Sub das Hauptsystem, ergänzt durch vier in der Decke installierte X4r, die von einem LA4X-Verstärker-Controller gesteuert werden.

Klingt, als ob es sich lohnen würde, nach Hause zu kommen

Das Hauptziel des Projekts, die Qualität eines Live-Konzerts in ein Privathaus zu bringen, wurde mit der fertigen Installation erreicht. Nachdem das System kalibriert und der Kunde mit seinen Funktionen vertraut gemacht wurde, fiel die Resonanz überwältigend positiv aus.

„Das Besondere an diesem Projekt war die Reise, die der Kunde bereits hinter sich hatte, bevor er zu uns kam“, fügt Fichte hinzu. „Er wusste genau, was er wollte, weil er es live erlebt hatte und sich weigerte zu akzeptieren, dass dasselbe emotionale Erlebnis zu Hause nicht möglich sei. Er war der Typ Kunde, der einen dazu anspornt, etwas wirklich Außergewöhnliches zu schaffen – und genau das leisten diese beiden Räume.“

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